3-Löwen-Takt
Grünes Licht für ÖPNV-Informationssystem
Umweltministerin Tanja Gönner gibt grünes Licht für ein System der Echtzeitinformation und der Anschlusssicherung des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar. Das Land bezuschusst das voraussichtlich rund 1,3 Millionen Euro kostende Projekt mit rund 670.000 Euro aus Mittel des Innovationsprogrammes. „Wir wollen damit die Attraktivität und die Qualität des ÖPNV weiter steigern“, erklärte Ministerin Gönner. Durch die Verknüpfung von Echtzeitdaten der Fahrzeuge des öffentlichen Personenverkehrs und einem Datenaustausch zwischen den im Verkehrsverbund agierenden Verkehrsunternehmen sollen die Anschlüsse an den Umsteigepunkten sowohl zwischen Bus und Bus als auch zwischen Bahn und Bus verbessert werden. Diese Daten sollen den Fahrgästen in den Fahrzeugen oder an wichtigen Umsteigepunkten angezeigt werden. Dadurch wird der derzeitige Standard der Fahrgastinformation deutlich verbessert.
Ziel des neuen Informationssystems ist es, die Fahrgäste über das tatsächliche Verkehrsangebot in Echtzeit zu informieren. Dies könne über Anzeigetafeln oder über Durchsagen vom Fahrer geschehen. Auch die Fahrzeugdisposition könne verbessert, betriebliche Störungen reduziert werden. „Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln werden dadurch pünktlicher, berechenbarer und damit deutlich attraktiver. Auch komplexe Reiseketten mit Umstieg werden erleichtert. Zu Recht erwartet der Fahrgast heutzutage, nicht über die geplanten, sondern über die tatsächlichen Fahrtzeiten und auch aktuell über Betriebsstörungen informiert zu werden“, betonte Ministerin Gönner. Gerade im ländlichen Raum, in dem kein dichter Taktverkehr angeboten werden könne, seien Echtzeitinformationen für den Fahrgast sehr hilfreich. „Unser Ziel ist, das System zur Echtzeitinformation und zur Anschlusssicherung landesweit zu verbreiten und hierzu eine Landesdatendrehscheibe aufzubauen“, so Gönner. Das Projekt des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar sei hierfür ein wichtiger Meilenstein.
Ziel des neuen Informationssystems ist es, die Fahrgäste über das tatsächliche Verkehrsangebot in Echtzeit zu informieren. Dies könne über Anzeigetafeln oder über Durchsagen vom Fahrer geschehen. Auch die Fahrzeugdisposition könne verbessert, betriebliche Störungen reduziert werden. „Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln werden dadurch pünktlicher, berechenbarer und damit deutlich attraktiver. Auch komplexe Reiseketten mit Umstieg werden erleichtert. Zu Recht erwartet der Fahrgast heutzutage, nicht über die geplanten, sondern über die tatsächlichen Fahrtzeiten und auch aktuell über Betriebsstörungen informiert zu werden“, betonte Ministerin Gönner. Gerade im ländlichen Raum, in dem kein dichter Taktverkehr angeboten werden könne, seien Echtzeitinformationen für den Fahrgast sehr hilfreich. „Unser Ziel ist, das System zur Echtzeitinformation und zur Anschlusssicherung landesweit zu verbreiten und hierzu eine Landesdatendrehscheibe aufzubauen“, so Gönner. Das Projekt des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar sei hierfür ein wichtiger Meilenstein.
